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Was sind die Vorteile eines Bauherrenmodells?
Der Hauptvorteil liegt in der Verrechenbarkeit der durch Abschreibungen und laufende Kosten gegebenen steuerlichen Verluste mit anderen Einkunftsarten, zB mit dem Arbeitseinkommen. Durch erhöhte Abschreibungen in der Investitionsphase und die 1/15-Absetzung der Herstellkosten kann die Einkommensteuerbelastung deutlich gesenkt werden.
Hinzu kommen in den meisten Fällen noch Zuschüsse aus Landesförderungen, sowie bei Modellen mit gemeinsamer Vermietung der Vorteil des Mietenpools. Dabei nimmt der einzelne Investor im Verhältnis seines Anteils an sämtlichen Einkünften aus der Vermietung teil.
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Nachhaltige Investments
Durch die Sanierung erhaltenswerter Zinshäuser wird mittels Zu- und Aufbauten bestehender Wohnraum verdichtet, das Stadtbild verschönert und letztendlich auch wertvolle Ressourcen gespart.
Für die Mieter entsteht bei den meisten Bauherrenmodellen leistbarer Wohnraum, da durch Vorgaben der Förderstellen im Zusammenspiel mit dem Mietrechtsgesetz günstigere Mieten als am freien Wohnungsmarkt angeboten werden. Damit ist allen gedient – das Stadtbild wird erhalten und gepflegt, die Investoren erhalten eine attraktive Rendite und die Bewohner meist unbefristet mietbaren Wohnraum zu fairen Mieten.
Die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes bringt - entgegen landläufiger Annahme - eine Reihe von Vorteilen. So kann eine Sanierung im Denkmalschutz nicht nur im Privatvermögen, sondern auch in einer GmbH verkürzt abgeschrieben werden. Damit wird auch die Kombination mit einer Betriebspension in Form einer direkten Leistungszusage, z.B. an Gesellschafter-Geschäftsführer möglich - die ideale Kombination aus Werthaltigkeit und indexierten Mieteinnahmen.
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