Berufsunfähigkeit kostet mehr als „nur“ die Arbeitskraft

 

Was ist eigentlich mit Berufsunfähigkeit gemeint? Laut Gabler Wirtschaftslexikon: „Berufsunfähig ist, wer seinen zuletzt ausgeübten Beruf, …, infolge von Krankheit, Körperverletzung … ganz oder teilweise voraussichtlich auf Dauer nicht mehr ausüben kann.“ Das heißt für den Betroffenen allerdings weit mehr, als lediglich „nicht mehr arbeiten zu können“. Die gesetzliche Absicherung ist in diesem Fall oft nur teilweise, manchmal auch gar nicht gegeben. Das bedeutet in vielen Fällen: existenzbedrohende finanzielle Probleme!

 

Versorgungslücke

Die Ablehnungsquote bei der gesetzlichen Berufsunfähigkeitspension liegt bei über 65% und sollten Sie zu jenem Drittel gehören, das sie zugesprochen bekommt, müssten Sie zukünftig mit ca. 900 – 1.200 €* monatlich auskommen. Addieren Sie nun kurz überschlagsmäßig Ihre jetzigen monatlichen Ausgaben für alles Notwendige wie Wohnen, Strom, Auto, Essen … die meisten werden rasch merken: das geht sich nicht aus! Es tut sich eine Versorgungslücke auf, die zuerst eventuelle Ersparnisse auffrisst – und dann?

 

Je jünger, desto mehr zu verlieren

Junge, gut ausgebildete Menschen am Anfang ihrer beruflichen Karriere, sind die größten Verlierer im Falle einer Berufsunfähigkeit. Sie trifft eine Einkommenslücke von ca. 30 – 50%, da sich die staatliche Berufsunfähigkeitspension nach dem aktuellen Einkommen richtet und so tut, als blieben Lohn oder Gehalt immer gleich. Allerdings ist mit Mitte Zwanzig die Einkommenskurve noch eher flach und würde erst später im Berufsleben deutlich nach oben gehen. So verliert ein berufsunfähiger 25-Jähriger zwischen einem Drittel und etwas mehr als die Hälfte seines gesamten Nettolebenseinkommens!

Dazu kommt, dass besonders junge Berufstätige mangels ausreichender Versicherungszeiten mitunter gar keinen Anspruch auf Berufsunfähigkeitspension haben.

 

Existenz absichern

Sie haben sich durch Ihre Ausbildung, Ihren Beruf und Ihre Arbeitstätigkeit einen gewissen Lebensstandard erarbeitet. Eine Krankheit oder ein Unfall kann von heute auf morgen Ihre Karriere stoppen. Riskieren Sie nicht die Basis Ihrer finanziellen Sicherheit für sich und Ihre Familie und sorgen Sie mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung vor. Sie schließt Ihre Einkommenslücke und sichert Ihren Lebensstandard. Melden Sie sich bei uns, wir beraten Sie gerne zu diesem wichtigen Thema!

 

 

*Je nach bisherigen Beitragsjahren und Einkommen.

Hinweis: Zur Vereinfachung haben wir in unserem Artikel die sozialversicherungsrechtlichen Begriffe „Berufsunfähigkeitspension“, „Invaliditätspension“ und „Erwerbsunfähigkeitspension“ einheitlich als „Berufsunfähigkeitspension“ bezeichnet.

Informationen zu:



Titel:
Vorname:
Nachname:



Telefon:
E-Mail Adresse:



Bemerkungen:


Ja, ich möchte kontaktiert werden.

 
Zurück zum aktuellen Newsletter

Die Themen des aktuellen Newsletters


 
 
VNR Versicherungsmakler Niescher GmbH & Co KG

 

 

A-9754 Steinfeld, Schlossstraße 1
Offenlegungs-/Informationspflicht
+43 4717 6228
+43 4717 6228-4

 

office@vnr-versicherungsmakler.at
www.vnr-versicherungsmakler.at
 
 
Vom Newsletter abmelden
 

 

Disclaimer: Die Inhalte des Newsletters dienen ausschließlich zur Information und stellen weder eine Aufforderung, noch ein Anbot oder eine Annahme zum Abschluss eines Vertrages oder sonstigen Rechtsgeschäftes dar oder sollen eine derartige Entscheidung auch nicht beeinflussen. Die Inhalte dienen nicht als Finanz-, Versicherungs- oder Unternehmensberatung und dürfen daher nicht als solche ausgelegt werden. Die Informationen wurden mit der größtmöglichen Sorgfalt unter Verwendung von als zuverlässig eingestuften Quellen erstellt. Trotzdem kann keinerlei Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder dauernde Verfügbarkeit der zur Verfügung gestellten Informationen übernommen werden. Alle Inhalte des Newsletters dienen ausschließlich der Nutzung zum persönlichen Gebrauch und dürfen nicht (in jeglicher Form) kommerziell wiederverwertet werden.

Genderhinweis: Zur leichteren Lesbarkeit unserer Texte verzichten wir auf eine geschlechtsneutrale Differenzierung und verwenden kontextbezogen jeweils die männliche oder weibliche Form. Die verkürzte Sprachform gilt für alle Geschlechter und ist als neutrale Formulierung gemeint. Dies hat rein redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung.
 

Datenschutzerklärung