
Notfall am Berg – wer zahlt?
Die Sonne strahlt über den Bergen, als Thomas frühmorgens seinen Rucksack packt. Wasser, Jause, Erste-Hilfe-Set – alles dabei. Die Route hat er im Vorfeld sorgfältig geplant: Eine mittelschwere Tour in den Tiroler Bergen – passend für einen geübten Wanderer wie ihn.
Die klare Bergluft, der Blick ins Tal – ein traumhafter Tag. Nach einer arbeitsreichen Woche genau das Richtige, um befreit durchzuatmen. Thomas legt eine Pause ein, um den Moment zu genießen. Nach der kurzen Rast geht es weiter Richtung Gipfel, der bereits zum Greifen nah liegt. Doch dann, auf einem schmalen Grat, passiert es: Ein kleiner Fehltritt auf losem Geröll, Thomas kommt ins Rutschen, versucht verzweifelt, das Gleichgewicht zu halten. Vergeblich. Er stürzt ein paar Meter ab, bleibt dann zum Glück liegen – mit stechenden Schmerzen im Bein. Nach dem ersten Schock, die Erleichterung, dass nicht mehr passiert ist. Er merkt aber auch sofort, dass ein Weitergehen unmöglich ist. Nach erneut aufwallender Panik versucht er sich zu beruhigen und einen klaren Kopf zu bewahren. Einatmen, ausatmen. Er greift zum Handy und wählt den Notruf – Hilfe ist unterwegs. Bald darauf hört er das Dröhnen des Hubschraubers über sich. Während die Helfer zu ihm hinabsteigen, keimt ein beunruhigender Gedanke in ihm auf: "Wer bezahlt das eigentlich?"
Der Schock nach dem Unfall
Thomas Schienbein muss operiert werden, eine langwierige Genesung steht bevor. Während er sich von der Operation erholt, die nächste Hiobsbotschaft in Form einer Rechnung. Die Kosten für die Rettung vom Berg liegen bei mehreren Tausend Euro. Die Ernüchterung: diesen Betrag muss er selbst bezahlen. Denn was viele nicht wissen: Bei Freizeitunfällen im alpinen Gelände muss der Verletzte den größten Teil der Kosten selbst tragen.
Und die Moral von der Geschichte?
Thomas hatte nie darüber nachgedacht, dass so etwas passieren könnte. Als passionierter Berggeher hätte er besser vorsorgen sollen. Jetzt musste er für die Rettung selbst aufkommen.
Warum eine private Unfallversicherung so wichtig ist
Hätte Thomas eine private Unfallversicherung gehabt, hätte er sich um die Kosten keine Sorgen machen müssen. Denn eine gute Versicherung übernimmt:
⇒ Bergungskosten – sei es mit dem Hubschrauber oder durch die Bergrettung
⇒ Heilkosten – für Reha, Physiotherapie und andere medizinisch notwendige Behandlungen
⇒ Dauerhafte Absicherung – falls ein Unfall langfristige Folgen hat
Viele begeisterte Wanderer glauben, dass ihnen nichts passieren wird – bis es doch passiert. Ein einziger Fehltritt kann teuer werden.
Lassen Sie uns gemeinsam die beste Lösung für Sie finden – damit Sie Ihre Zeit in den Bergen unbeschwert genießen können, ohne sich Gedanken über „Was wäre, wenn …?“ machen zu müssen.
|